Unterstützung für belastete Kinder, Jugendliche und Familien
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Unterstützung für belastete Kinder,
Jugendliche und Familien?

Wir sind auch in dieser
Situation für dich da!

Stationäre und ambulante Hilfen

Ursula Beraus: T +423 791 71 04 (Mo-Fr)

ursula.beraus@vbw.li

Nachts und Wochenende /
Eugen-Rosmarie Haus: T +423 232 75 35
Hilfe und Stabilisierung für die Seele
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Hilfe und Stabilisierung
für die Seele?

Wir sind auch in dieser
Situation für dich da!

Sozialpsychiatrische Betreuung

Erika Heis: T +423 791 71 02 (Mo-Fr)

erika.heis@vbw.li
Hemd
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ZERKNITTERT.
Bei Hemden normal,
bei Menschen beklemmend.

Wir helfen,
Wege zu finden.

 
 
fahrrad
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EIN SCHLECHTES VENTIL.
Bei Velos austauschbar,
bei Jugendlichen folgenschwer.

Wir helfen,
Wege zu finden.

 
 
Hilfe bei psychischen Belastungen und Erkrankungen
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Hilfe bei psychischen Belastungen
und Erkrankungen?

Wir sind auch in dieser
Situation für dich da!

Stationäre und ambulante Therapie

Christine Thöny: T +423 791 70 27 (Mo-Fr)

christine.thoeny@vbw.li

Nachts und Wochenende / Guler: T + 423 373 34 54
Puzzel
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IN 1000 TEILE.
Bei Puzzles herausfordernd,
für Seelen quälend.

Wir helfen,
Wege zu finden.

 
 
Kochen
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ES KOCHT.
In Pfannen alltäglich,
für Menschen zermürbend.

Wir helfen,
Wege zu finden.

 
 
Zerknittert
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ENTWURZELT.
Bei Pflanzen natürlich,
bei Kindern schmerzlich.

Wir helfen,
Wege zu finden.

 
 

Therapeutische Wohngemeinschaft (TWG)

Die Therapeutische Wohngemeinschaft TWG behandelt und betreut Frauen und Männer ab 18 Jahren mit einer psychischen Erkrankung und in Lebenskrisen. Zu den Behandlungsschwerpunkten gehören sowohl klinisch psychologische Diagnostik, Psychotherapie, arbeits- und beschäftigungstherapeutische Angebote in den Bereichen Hauswirtschaft, Garten und Küche, als auch freizeitpädagogische Angebote wie zum Beispiel Sport, Kreativ, Bildung.
 
Hinzu kommen verschiedene Behandlungsangebote, die individuell und passend auf die Bedürfnisse der KlientInnen zugeschnitten sind. Hobbys, persönliche Rituale und die Arbeitsstelle (falls noch vorhanden) werden, sofern förderlich für den Therapieverlauf, im Therapiealltag integriert. So wird die Klientin/der Klient nicht abgeschottet, sondern nimmt am Leben teil.

Die an normale Lebensbedingungen angepasste Alltagsbewältigung und Alltagsgestaltung ist ein zentrales Merkmal der Wohngemeinschaft. Dies ergibt sich allein schon daraus, dass die Erkrankung/Krise mit dem Verlust der Selbständigkeit einhergeht und dass die Klientin/der Klient möglichst rasch wieder dort ansetzen möchte wo sie/er war.
 
Ziel unserer Behandlung ist die rasche Genesung, das Wiedererlangen von grösstmöglicher Selbständigkeit, die Wiedereingliederung in die Gesellschaft und das Erreichen einer guten Lebensqualität.
 
Das therapeutische Angebot der TWG ist auf kurz- bis mittelfristige Betreuungen ausgerichtet. Nach Ablauf eines Jahres sollten die KlientInnen in eine (möglichst) selbständige Wohnsituation wechseln können. In Einzelfällen ist eine Verlängerung der stationären Wohnphase möglich.
 
Die TWG ist 365 Tage, 24 Stunden besetzt, von 24-7 Uhr ist ein Pikett-Nachtdienst anwesend.
 
Die stationäre Therapie verläuft in drei Phasen:
Eintrittsphase Bei Eintritt in die TWG findet ein Erstgespräch mit der Bezugsperson der KlientInnen unter Einbezug der Leitung sowie Mitarbeitenden der Psychotherapie statt. In der Sondierungsphase von mindestens drei Gesprächen wird die Indikation und Bereitschaft für die weiterführende psychotherapeutische Arbeit geprüft. In der Regel findet die therapeutische Einzelarbeit ein- bis zweimal wöchentlich statt. Die Psychotherapie dient zunächst der Auftragsklärung und Zieldefinition, der Abklärung der Problematik, der Krisenintervention und Stabilisierung sowie der Bildung einer kooperativen Arbeitsbeziehung. Auf dieser Grundlage wird ein gemeinsames Fallkonzept (in Zusammenarbeit mit der Soziotherapie) erstellt.
 
Die Therapiephase beinhaltet die Planung, Auswahl und Durchführung spezieller therapeutischer Interventionen. Das Team der Psychotherapie arbeitet entsprechend ihrer verhaltenstherapeutischen und/oder systemischen Ausrichtung. Dabei werden insbesondere spezifische Strategien der Schematherapie eingesetzt. Dies erfolgt in der Praxis in der gemeinsamen Arbeit mit dem gesamten multiprofessionellen Team der TWG.
 
Die Austrittsphase dient der Festigung und Aufrechterhaltung der psychotherapeutischen Fortschritte, der Rückfallprophylaxe sowie der Evaluation der Veränderungen.
 
Häufig wird durch die Psychotherapie eine Nachbetreuungsphase nach Austritt aus dem stationären oder tagesklinischen Setting angeboten, um den Transfer in den selbständigen Alltag und die Stabilität des Erreichten zu unterstützen. Teilweise sind auch noch therapeutische Ziele offen, welche eine Fortsetzung der psychotherapeutischen Arbeit in der TWG oder bei niedergelassenen TherapeutInnen nahe legen.
 
Weitere Informationen:
 
                                 TWG Haus

Weitere Informationen

Kontakt

Verein für Betreutes Wohnen in Liechtenstein
Reberastrasse 4
9494 Schaan
 
T +423 | 235 00 20
info@vbw.li